In unserem Institut ( gegründet 2004), erlernen Sie von erfahrenen Trainern in einer qualifizierten Ausbildung, bewährte Entspannungstechniken anzuwenden und zu vermitteln.
Wir legen viel Wert auf Praxisnähe und bieten selber regelmäßige Kurse an.
Als EntspannungstrainerIn können Sie sowohl eine Praxis für Entspannung betreiben, oder Sie arbeiten als Personaltrainer und entwickeln persönliche Stressbewältigungskonzepte.
Auch im Rahmen einer bereits bestehenden hauptberuflichen Tätigkeit (z.B. als ÄrztIn, PhysiotherapeutIn, PädagogIn, PsychoherapeutIn, HeilpraktikerIn, etc.) können Sie die Entspannungsverfahren beruflich umsetzen, um so noch umfassender auf die Bedürfnisse Ihrer Klienten / Patienten einzugehen.
Nutzen Sie die Chance auf eine interessante und bereichernde Tätigkeit.
Ihre Ausbildung
Sie erhalten eine intensive Ausbildung, die es Ihnen ermöglicht, in relativ kurzer Zeit all das zu lernen, was Sie brauchen, um selbständig Entspannungskurse anbieten zu können.
Während Ihrer Ausbildungen erstellen Sie zusätzlich Ihre eigenen Unterrichtsmaterialien, sodass Sie am Anschluss der Ausbildung zum Entspannungstrainer Ihre Kurse selber durchführen können.
Sie erlernen die beiden Entspannungsverfahren, die am besten untersucht und international anerkannt sind:
1. Autogenes Training nach Prof. Dr. Schultz
(1. Modul)
2. Progressive Muskelrelaxation nach Jacobsen
(2. Modul)
Darüber hinaus haben Sie die Möglichkeit, in einem
3. Modul didaktische Techniken und spielerische Methoden zu erlernen, die es Ihnen ermöglichen, auch Kindern Entspannungstechniken erfolgreich zu vermitteln.
Die Ausbildung umfasst in allen Modulen, je 32 Stunden. Sie beinhaltet theoretischen und praktischen Unterricht und bietet ausreichend Zeit, die Entspannungstechniken an sich selbst zu erfahren und zu verinnerlichen.
Die Ausbildungsinhalte der einzelnen Module:
Modul 1 (32 Zeitstunden):
Das autogene Training
nach Prof. Dr. Dr. J. H. Schultz
Eignet sich idealer Weise zur (auch vorbeugenden) Therapie psychovegetativer und psychosomatischer Störungen.
Psychotherapeutisches Übungsverfahren zur Regulierung nervöser Funktionsabläufe und die Möglichkeit im stressigen Alltag zur Ruhe zu kommen.
In diesem Seminar werden Sie zum qualifizierten Lehrer für autogenes Training ausgebildet.
Modul 2 (32 Zeitstunden):
Die progressive Muskelrelaxation
nach Jacobsen
(schrittweise sich verstärkende Muskelentspannung).
Ein häufig im Rahmen der Verhaltenstherapie z.B. bei phobischen Ängsten (systematische Desensibilisierung) eingesetztes Entspannungsverfahren, das aber natürlich auch hervorragend zur "Alltagsentspannung" geeignet ist.
Dieser zweite Seminarabschnitt befähigt Sie zum Lehren von Techniken progressiver Muskelentspannung und enthält darüber hinaus Strategien zur Vermittlung von Zeitmanagement.
Beide Verfahren lassen sich sowohl im professionellen Bereich wie auch im häuslich-privaten Rahmen anwenden und vermitteln.
Modul 3 (32 Zeitstunden):
Entspannungstrainer für Kinder
Im dritten Modul erlernen Sie didaktische Techniken und spielerische Methoden, um Kindern Entspannungsmöglichkeiten zu bieten. Hierbei kommen Phantasiereisen, das Arbeiten mit Klangschalen sowie die sog. "New Games" (z.B. Schwungtuch) zum Einsatz.
Die nächste Ausbildung zum Entspannungstrainer beginnt am:
29. September 2012.
Die Ausbildungskosten
Intensivkurs - Entspannungstrainer:
Der Intensiv - Wochenendkurs umfasst 64 Stunden und verteilt sich auf 4 Wochenenden.
Kosten: 750,00 €
Intensivkurs - Entspannungstrainer für Kinder:
Die Ausbildung umfasst die 64 Stunden Entspannungstrainer Grundausbildung und zusätzlich 32 Stunden Entspannungstrainer für Kinder.
Die Gesamtausbildung (92 Stunden) verteilt sich auf 6 Wochenenden.
Kosten inklusive Entspannungstrainer für Kinder : 990,00 €
Die Anerkennung der Krankenkassen
Die mit diesen Ausbildungen erworbenen Zusatzqualifikationen entsprechen inhaltlich den qualitativen Anforderungen der Krankenkassen bzw. der kassenärztlichen Vereinigung.
Somit werden die absolvierten Unterrichtseinheiten unter der Maßgabe einer Einzelfallprüfung bei bestehender Grundqualifikation ( z. B. Psychologen, Pädagogen, Erzieher, Physiotherapeuten...) von den Krankenkassen hinsichtlich des § 20 SGB V (Primärprävention) bzw. von der kassenärztlichen Vereinigung hinsichtlich des einheitlichen Bewertungsmaßstabs im Bereich übender Techniken als spezifische Qualifikation grundsätzlich anerkannt.